| infos-Zeitung - Jahrgang 6 (2002), Heft 1 | 29. April 2002 |
- Offizielle Zeitung des Informatik-Forum Stuttgart e.V. -
Jahrgang 6 (2002), Heft 1
Im Zentrum des Universitätsstandorts Stuttgart-Vaihingen, direkt am Eingang zur S-Bahn, ist der Informatik-Neubau zu seiner vollen Größe von etwas über 7000 qm Hauptnutzfläche herangewachsen. Auf dem Richtfest am 13.3.02 freute sich der baden-württembergische Finanzminister Stratthaus, einen wichtigen Beitrag für die Stärkung der Informationsverarbeitung im Lande, vor allem in der Hochtechnologieregion "Mittlerer Neckar" leisten zu können. Zugleich wurde der Umzugstermin festgelegt: Monat März 2003. Die Abschlussfeier 2003 wird daher bereits im Neubau gefeiert werden. Der Neubau wird 4 Hörsäle mit 340, 250, 110 bzw. 75 Plätzen enthalten. Der 110-Hörsaal wird mit moderner Multimedia-Technik ausgestattet und ist auch für Videoaufzeichnungen (z.B. für "authoring on the fly") geeignet. Die anderen Hörsäle besitzen eine "normale" Technik, insbesondere mehrere Beamer. Es könnte sein, dass die gewohnte Overhead-Technik vollständig durch eine Beamerprojektion abgelöst wird. Räume für Veranstaltungen des Grundstudiums und alle Spezialräume (Grundvorlesungen, Praktika, Bibliothek, ...) liegen im Erdgeschoss. Im ersten und zweiten Stock befinden sich die Büros und die Pools der Abteilungen. Zurzeit werden die baulichen Maßnahmen für die Innenausstattung geplant und umgesetzt.
Die Universität Stuttgart hat beschlossen, sich ab dem 1.10.2002 in 10 (statt bisher 14) Fakultäten zu gliedern. Die beiden Fakultäten "Elektrotechnik und Informationstechnik" und die "Informatik" werden hierbei zu einer neuen "Fakultät 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik" zusammengelegt. Sie wird voraussichtlich 17 Institute mit 29 Professuren umfassen: 10 Institute aus der bisherigen Elektrotechnik und 7 Institute aus der bisherigen Informatik. Die Fakultät wird von einem vierköpfigen Fakultätsvorstand geleitet werden, bestehend aus Dekan, zwei Prodekanen und einem Studiendekan. Hinzu kommen zwei weitere Studiendekane, da die neue Fakultät für drei Diplomstudiengänge, einen Master-Studiengang und drei weitere Lehramts- und Magister-Studiengänge verantwortlich ist und an vielen anderen Studiengängen der Universität mitwirkt. Die Wahl des neuen Fakultätsvorstands ist für Mitte Juli geplant.
Das Universitätsgesetz verlangt von jeder Fakultät eine mittelfristige Struktur- und Entwicklungsplanung, die im "SEPUS" (Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Stuttgart) enthalten ist. In der Vergangenheit war ein solcher SEPUS eine Sammlung von Ausbauwünschen. Angesichts der sinkenden Finanzierung der Universitäten soll der neue SEPUS aber Aussagen zu "Einsparpotenzialen" in allen Fächern enthalten - auf dieses Werk darf man daher sehr gespannt sein. Es soll Ende Juni vom Universitätsrat verabschiedet werden.
Softwaretechnik: Allmählich tritt "Normalität" ein. Zurzeit befindet sich der sechste Jahrgang im ersten Studienjahr, die Studienprojekte stabilisieren sich nach vierjähriger Erprobung, rund 20 Personen haben das Diplom in den vergangenen 16 Monaten abgeschlossen und nur die neu eingeführten "Fachstudien" gehören noch nicht zur Routine. Wirtschaftsinformatik: Für diesen Bachelorstudiengang, der sich nun im zweiten Semester befindet, ist die Grundvorlesung Informatik Pflicht. Die 47 Studierenden engagieren sich sehr, müssen aber auch zwei "Fachkulturen" in ihrem Studium vereinen, was sicher nicht einfach ist. Masterstudiengang Information Technology: Den ersten Master of Science Absolvent(inn)en konnten im April ihre Urkunden überreicht werden. Es ist ein besonders nachgefragter Studiengang: Für das laufende Studienjahr liegen insgesamt mehr 2300 (!) Bewerbungen vor, von denen die meisten relativ gut sind und die Voraussetzungen zur Aufnahme erfüllen. Prof. Kühn und seinen Mitarbeiter(innen) gebührt ein besonderes Lob bei der Bewältigung dieses Andrangs und der Leitung des Studiengangs.
Interessanter als große Struktur- und Ausbildungsprogramme sind in der Regel die kleinen Geschichten am Rande. Sehr unangenehm war der Verlust eines Generalschlüssels des Informatikgebäudes: Die Außentüren wurden mit neuen Schlössern versehen. Einige Tage lang konnte man abends nur unter Schwierigkeiten das Gebäude verlassen, und es dauerte lange, bis die Außenschlösser so umgestellt waren, dass alle Zimmerschlüssel, aber nicht mehr der alte Generalschlüssel passte. Im Januar und Februar hatte es jemand auf die Abwässer der Informatik abgesehen: Er montierte in den Männertoiletten Klobrillen ab und lockerte fast täglich ein Klo, so dass es beim Hinsetzen umkippen konnte. Das anfängliche Schmunzeln wich bald einer Verärgerung und man begann, die Gewohnheiten des Betreffenden zu erkunden. Doch bevor er erwischt werden konnte, hatte er die Fakultät wieder verlassen. Die Mäusebesuche, die im Januar 2001 in diversen Räumen erfolgten, haben sich in diesem Frühjahr nur vereinzelt wiederholt. Mittlerweile ist auch das abgerissene Gebäude gegenüber durch einen Neubau ersetzt worden, in dem sich die Mäuse vermutlich viel wohler fühlen als bei uns. Wir hoffen, dass sie nicht mit in den Neubau umziehen werden.
(Prof. Claus, lh)
Vom 22.9. bis 4.10.2002 findet die Ferienakademie der TU München, der Universität Erlangen-Nürnberg und - dieses Jahr zum ersten Mal dabei - der Universität Stuttgart statt. In diesem Jahr werden zehn Kurse zu Themen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften und aus der Medizin angeboten. In der Regel betreuen je zwei Dozenten eine Gruppe von etwa 14 Studierenden in seminarähnlichen Veranstaltungen, untergebracht in Berggasthöfen im Sarntal nördlich von Bozen.
Die Ferienakademie wurde 1984 mit dem Ziel ins Leben gerufen, begabten und motivierten Studierenden eine adäquate Förderung zu bieten, wie sie im Studienalltag meist nicht realisierbar ist. Der enge Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden, nicht gestört durch Telefon und Termine, das gemeinsame Erarbeiten von wissenschaftlichen Fragestellungen ohne Leistungskontrolle und Erfolgsdruck, Raum für Gespräche weit über den fachlichen Rahmen hinaus am Abend beim Wein oder bei gemeinsamen Wanderungen in den Bergen tragen dazu bei, dass die Ferienakademie allseits ein ungemein positives Echo gefunden hat.
In diesem Jahr bieten zwei Professoren der Stuttgarter Informatik Kurse an:
Der Kurs "Methoden der Softwaretechnik" (Prof. Broy, TU München, und
Prof. Ludewig) richtet sich an Studierende der Fächer Informatik,
Wirtschaftsinformatik, Softwaretechnik und Mathematik im ersten Studienjahr.
Der Kurs "Numerische Simulation: vom Modell zur Visualisierung" (Prof. Zenger, TU
München, und Prof. Bungartz) richtet sich an Studierende der Informatik (incl. der
verwandten Studiengänge), Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Physik mit
abgeschlossenem Vordiplom. Parallel dazu hat sich bei den Sponsoren der
Ferienakademie (neben etlichen einschlägigen Firmen waren das bisher schon der
Bund der Freunde der TU München und der Universitätsbund Erlangen) dieses Jahr
auch infos eingereiht und fördert
die beiden oben erwähnten Kurse. Für die Zukunft ist geplant, sofern weitere
Sponsoren gewonnen werden können, den Stuttgarter Anteil zu erweitern, so dass im
Endausbau etwa zwölf Kurse angeboten werden, wobei von den dann 24 mitwirkenden
Dozenten etwa je acht von jeder der beteiligten Universitäten kommen.
Näheres zur Ferienakademie (Programme der aktuellen und der bisherigen Ferienakademien, von einigen Kursen auch nähere Beschreibungen und Berichte früherer Teilnehmer), findet man unter der Adresse http://www5.in.tum.de/FA/-
(Zimmer, lh)
Am 14.11.01 fand in den Räumen der Fakultät Informatik die 6. infos Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand berichtete über die finanzielle Entwicklung von infos und über die weitere Zunahme der Mitglieder. Im Jahre 2001 hat das neu eingerichtete Kuratorium in zwei Sitzungen insbesondere die künftige Strategie von infos beraten und den Wirtschaftsplan 2002 verabschiedet. Bei der turnusmäßig anstehenden Wahl des Vorstandes gab es keine Veränderungen. Als neues Kuratoriumsmitglied wurde Herr Dipl. Ing. Arnold, Vorstandsmitglied SSB AG gewählt. Die Mitgliedsbeiträge wurden erstmals in Euro für das kommende Jahr festgelegt.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung sprach Herr Prof. Hans-Joachim Bungarts über das Thema "Vom Phänomen zur Vorhersage - Aus dem Alltag eines Simulanten".
(lh)
Seit 1993 gibt es das Internationale Begegnungszentrum der Universität Stuttgart e. V. (IBZ) im "Eulenhof" in Stuttgart-Vaihingen. Diese Villa des früheren Raketenforschers Professor Dr.-Ing. Eugen Sänger ließ dieser zu Anfang der 60er Jahre als Wohnhaus und Begegnungsstätte für die internationale Gemeinschaft der Raumfahrtenthusiasten erstellen. Sänger verstarb schon 1964 im Alter von 59 Jahren.
Aus einem offenen Bogengang entstand im Eulenhof eine helle "Ausstellungsstraße" durch das ganze Haus. Die in der Eingangshalle dargestellte Bildgeschichte der Universität Stuttgart setzt sich an zwei Wänden mit Darstellungen der Fakultäten und ihrer Entwicklung fort. In einer Vitrine dieser auch "Ehrenfries" genannten Präsentation mit etwa 2 m Länge, 1 m Höhe und 20 cm Tiefe findet nun auch die Fakultät 14: Informatik einen Raum, um sich darzustellen.
Eine kleine Kommission mit Professor Ludewig und den beiden ehemaligen Professoren Knödel und Gunzenhäuser beriet längere Zeit über die Inhalte und die Art dieser Präsentation. Es ist insbesondere dem Ideenreichtum und der tatkräftigen Koordination von Professor Ludewig zu verdanken, dass die Darstellung nun - mit Unterstützung eines fachkundigen Designers - fertig geworden ist.
Vor dem Hintergrund einer symbolischen Darstellung der wichtigsten Informatik-Fachinhalte der Fakultät werden Texte, Bilder und zwei Exponate präsentiert.
Der Text spiegelt in aller Kürze die Entwicklung der Informatik in der Universität Stuttgart in drei Abschnitten wieder:
1. Die ersten Ziffernrechner
1958 Die "Freunde der Technischen Hochschule" stiften einen Rechner Z 22 von Konrad Zuse
Erstes Rechenzentrum der T.H. Stuttgart im Herdweg 51
1961 neuer Rechner SEL ER 56
1962 Lehrstuhl Instrumentelle Mathematik: Prof. Dr. Walter Knödel
1963 neuer Rechner Telefunken TR 4
1968/69 Memorandum für einen neuen Fachbereich Computerwissenschaft
und den Diplomstudiengang Informatik
ab 1969 Förderung durch das 2. DV-Programm des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft
2. Informatik-Studiengang und IfI
1970 im Herbst beginnt der Diplomstudiengang Informatik mit 55 Studienanfängern
1972 Institut für Informatik (IfI) im Fachbereich Mathematik,
Unterbringung im Pfaffenwaldring 64;
1973 neuer Großrechner Telefunken TR 440
1976 neuer Studienplan: fünf Studienschwerpunkte, acht Nebenfächer
1976 Ausdehnung der Informatik in die Azenbergstraße 12
1979 Fakultät Mathematik und Informatik
1981 drei moderne Rechnersysteme VAX 11 für Lehre und Forschung
ab 1982 Forschungsprojekte in Theorie der Informatik, Datenbanktechnologie
und Mensch-Computer-Kommunikation
1984 erste Arbeitsplatzrechner für die Lehre
1986 Ausbau der Informatik mit Dienstleistungsveranstaltungen "Grundlagen der Informatik"
1986 Aufbau eines Rechnernetzes, Einführung von E-Mail
3. Fakultät Informatik
1988 Gründung der eigenständigen Fakultät 14 Informatik und des
Informatik-Verbunds Stuttgart (IVS)
1989 Aufteilung in Institut für Informatik (IfI) und
Institut für Parallele und Verteilte Höchstleistungsrechner (IPVR)
1991 Reform des Diplomstudiengangs Informatik: Kernfächer und Vertiefungslinien
1991 Umzug nach Stuttgart-Möhringen, Breitwiesenstraße 20: 10000 m²
"Informatik unter einem Dach" mit leistungsfähigem Rechnernetz;
Kooperationen mit DEC, IBM und Tandem
1993 Graduiertenkolleg gemeinsam mit anderen Fakultäten
ab 1994 Mitwirkung in drei Sonderforschungsbereichen
1995 Struktur- und Entwicklungsplan für die Informatik
Vorüberlegungen zu einem Modellstudiengang Softwaretechnik
1995/96 Evaluation des Diplomstudiengangs Informatik
1996 im Informatikbau stehen etwa 500 vernetzte Rechner und Rechnerarbeitsplätze,
Parallelrechner und Supercomputer. Anschlüsse an das Internet von allen Rechnern:
E-Mail, telnet, ftp, www usw.
1996 Gründung des Informatik-Forums Stuttgart e.V. (infos)
1996 Einrichtung und Start des Modellstudiengangs Softwaretechnik
1998 Einrichtung und Start des internationalen Studiengangs Information Technology
(Infotech) mit der Fakultät Elektrotechnik
1999 Evaluation des Modellstudiengangs Softwaretechnik
2000 Konkrete Planung eines Neubaus für die Informatik auf dem Universitätsgelände
in Vaihingen
2000 erstmals über vierhundert Studienanfänger in den Diplomstudiengängen
2001 Softwaretechnik wird regulärer Diplomstudiengang
Von den Abbildungen sollen nur die Bildunterschriften genannt werden:
- IBM 5100, der erste "Personal Computer" des Instituts (1976) mit 32 KByte RAM
- Titelblatt des ersten deutschsprachigen Buches über Programmierung
- Konrad Zuse, Schöpfer des ersten einsetzbaren programmgesteuerten Digitalrechners
(1938), am 12. November 1992 im Informatikbau
- zufälliger Polygonzug (Frieder Nake, 1963)
- erstes Informatikgebäude Herdweg 51 (seit 1970)
- großer Hörsaal in der Breitwiesenstraße
- Festschrift zur Gründung der Informatik-Fakultät 1988
- Fußball spielende Roboter
- cpt 8515, das erste Textsystem des Instituts, 1980
- menschliches Gehirn mit Hervorhebung eines Aneurysmas
- das Nachschlagewerk der Informatik
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Als Exponate dienen eine der ersten taktilen Zeilen aus dem Blinden-Projekt des IfI (von etwa 1978) sowie der Ein-Platinen-Rechner, eine Eigenentwicklung des IfI für das Hardware-Praktikum, 1977.
Wenn der Eulenhof durch Tagungen und wissenschaftliche Treffen belegt ist, ist er für Besucher nicht öffentlich zugänglich. Bei Interesse an einer kurzen Besichtigung wenden Sie sich am besten an ein Mitglied des gemeinnützigen Trägervereins IBZ, beispielsweise an Prof. Volker Claus oder an mich (rul.gunzenhaeuser@t-online.de).
(Prof. Gunzenhäuser, lh)
Am 3.5.2002 ab 10.00 Uhr findet nun bereits zum achten Mal in den Räumen der Fakultät Informatik der Universität Stuttgart die Informatik-Kontaktmesse statt. Die Kontaktmesse bietet vor allem den in der näheren Umgebung angesiedelten Unternehmen der Informationstechnologie günstige Möglichkeiten, über Fragen der Berufspraxis zu informieren und Kontakte mit den gegenwärtig rund 1400 Studierenden und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fakultät Informatik auszubauen und zu pflegen.
Die Fakultät Informatik der Universität Stuttgart führt seit vielen Jahren gemeinsame Projekte mit Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen des Landes und des Bundes sowie der Europäischen Union durch. Hierbei wird die Fakultät vom Informatik-Forum Stuttgart e.V. (infos) unterstützt, dem mittlerweile nahezu 100 IT- Unternehmen, darunter viele aus der näheren Umgebung, angehören.
Ab 11.00 Uhr findet ein Rundgang durch die Messe, zusammen mit dem Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Volker Claus, statt.
Im Anschluss an die Informatik-Kontaktmesse werden im Rahmen einer Abschlussfeier ab 15.30 Uhr die Absolventen und Absolventinnen des Jahres 2001 in festlicher Umgebung verabschiedet. Auch deren Angehörige und die "Ehemaligen" aus früheren Jahrgängen sind dazu herzlich eingeladen. Für die beste Promotion und für die besten Diplom-Arbeiten werden wie in den vergangenen Jahren infos-Preise verliehen.
Die Absolventenfeier der Fakultät findet bereits zum fünften Male statt. Es wird die letzte Absolventenfeier im derzeitigen Informatikgebäude der Fakultät im Industriegebiet zwischen Vaihingen und Möhringen sein. Im nächsten Jahr findet die Verabschiedung der Absolventen im neuen Ambiente des künftigen Informatik Gebäude auf dem Campus der Uni in Vaihingen statt. Auch die Fakultät wird sich bis dahin gewandelt haben und mit der Bezeichnung "Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik" neu ausgerichtet sein.
(lh)
Vorträge jeweils am ersten Mittwoch im Monat, siehe www.uni-stuttgart.de/External/gi-rg-s/
Findet dienstags um 17.00 Uhr statt; nähere Informationen unter www.informatik.uni-stuttgart.de/kolloquium/
Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Industriekontakte findet statt am 2.5.02 und am 19.11.02. Mitarbeit ist jederzeit willkommen.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Hieber (infos@informatik.uni-stuttgart.de).
Die infos Kontaktmesse im Herbst findet am 20.11.02 statt. Es wird die 9. Industrie Kontaktmesse sein, die sich wieder vorwiegend an IT Unternehmen der näheren Umgebung richtet.
Die Veranstaltung findet statt am 16.5.02 mit dem Thema "Neuronale Netze, Theorie und Anwendung".
Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen zu einem Besuch der Musikhochschule, Stuttgart am 4.7.02. Nach einer Führung durch das architektonisch bedeutsame Gebäude findet ein "WERKstadtKONZERT" satt. Eine besondere Einladung geht allen Mitgliedern noch zu.
Die Gründung der neuen Fakultät Informatik und Elektrotechnik möchte infos zum Anlass nehmen um in einer Broschüre über die neue Fakultät zu informieren. Diese Broschüre soll unter den Mitgliedern von infos, an der Universität und unter den Studierenden der neuen Fakultät verteilt werden.
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